Схема мерседес 822 adblue

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Eine Erfüllung der Euro VI Abgasnorm ist erst im Nachfolgeprodukt, mit dem OM934/936LA vorgesehen. Durch die Nutzung der serienmäßigen Start-Stopp-Funktion werden zudem der Kraftstoffverbrauch, die Emissionen und die Geräusche reduziert. Zunächst gab es die neue kleine Lkw-Baureihe mit dem Reihenvierzylinder-Dieselmotor OM 904 LA (4,25 Liter Hubraum) und dem Reihensechszylinder OM 906 LA (6,37 Liter Hubraum), die zwischen 90–205 kW (122–279 PS) sowie 470–1.100 Nm leisteten. Zum Modelljahr 2001 löste der Mercedes-Benz Axor die schwere Atego-Baureihe ab und wurde von da an als mittelschwere Baureihe im Programm geführt.


Zusätzlich wird für alle Motorisierungen über 130 kW die noch strengere Abgasstufe EEV angeboten, die allerdings gesetzlich nicht vorgeschrieben ist. Das Verteiler-Cockpit weist zudem eine schmale Brüstung auf, um den Durchstieg zum Beifahrersitz zu vereinfachen und kann auf Wunsch mit einem Mittensitz ausgerüstet werden. Bei ausreichender Aufladung des Batteriepacks durch Bremsen oder Schubbetrieb ist ein rein elektrisches Anfahren – zum Beispiel in innerstädtischen Fußgänger- oder Umweltzonen – möglich. Speziell für diesen Typ wurde zum Modelljahr 2000 der Atego 1533 und 1833 eingeführt. Hinzu kamen noch verschiedene Aufbauformen wie Kipper, Pritschenwagen oder Sattelzugmaschine.

Als Getriebe waren die Typen ZF S5-42 mit 5 Gängen, G6-60 und G85-6 mit jeweils 6 Gängen und ein 12-Gang-Getriebe G100-12(6-Gang-Grundgetriebe mit Splittung, 1 Rückwärtsgang) verfügbar. Die zweite Atego-Generation startete 2013. Inhaltsverzeichnis Nach insgesamt 14 Jahren Bauzeit wurde 1998 der Atego als Nachfolger der Baureihe LN eingeführt. Verfügbare Tonnagen waren die folgenden Typen: Atego 7xx (6,5 t), Atego 8xx (7,49 t), Atego 8xx (8,0 t), Atego 9xx (9,5 t), Atego 10xx (10,5 t), Atego 12xx (11,99 t), Atego 13xx (13,5 t), Atego 15xx (15 t), wobei statt der beiden × jeweils die Motorenleistung in PS als ein Zehntel angegeben wird. Gleich zu Beginn bot Daimler den Atego mit vier verschiedenen Fahrerhäusern (S, S verlängert, L (1 Liege) und L Hochdach (2 Liegen)) sowie diversen Radständen zwischen 3.020 mm und 6.260 mm an. Noch Ende 2005 wurde das Motorenprogramm um einen neuen Reihenvierzylinder erweitert (Daten unten), der sich aufgrund seines deutlich geringeren Gewichtes gegenüber dem Reihensechszylinder OM 906 LA vor allem im Nutzlast-sensiblen 11,99-Tonnen-Segment rechnet.

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